A-Z/Antworten auf die meisten Fragen

A

An- und Abreise

Die An- und Abreise organisiert jeder selber.

Es gibt verschiedene Stationen, an denen man als Einsteiger dazu stoßen kann. Diese Stationen sind in der Regel an größeren Städten verortet und verfügen über einen Flugplatz, Bahnhof oder zumindest einen Busbahnhof.

Um die nötigen Papiere (Visa) kümmert sich jeder Teilnehmer selber. Ebenso informieren Sie sich bitte über die Währung, die in dem jeweiligen Land üblich ist. 

Ausrüstung

Ausrüstung / Rucksack

In vielen Checklisten steht zum Rucksack angegeben, er soll nicht schwerer als 8 bis 10 kg sein. Das ist fast unmöglich. Der Rucksack selber wiegt in der Regel schon 2-3 Kilogramm. Dann noch zwei Liter Wasser und etwas Verpflegung. Mit dem Nötigsten kommt man fast immer auf 10 bis 12 kg und das kann auch ok sein, wenn Sie nicht eine sehr zierliche Person sind. 

Sollten Sie noch einen Rucksack kaufen müssen, dann sollte er nicht mehr als 50 oder höchstens 60 Liter Packraum haben. Die Erfahrung lehrt, freier Platz verführt dazu noch mehr mitzunehmen. Um Sie zu schonen, sparen Sie bitte jedes Gramm ein, das eingespart werden kann. 

Sollten Sie eigens einen kaufen müssen: Es wird empfohlen den Rucksack bei einem erfahren Outdoor-Geschäft anpassen zu lassen. Achten Sie darauf einen Rucksack mit Brust-und Hüftgürtel zu kaufen. Ein guter Tipp, um den Überblick im Rucksack zu behalten, bietet es sich an, alles, was im Rucksack verstaut werden muss, in verschiedene Tüten zu packen.

Ausrüstung / Zelt

In Skandinavien brauchen Sie in jedem Fall ein Zelt. Gerade im Norden Norwegens gibt es nur selten Unterkünfte. Zum Zelt gehören dann auch eine Isomatte und ein wärmender Schlafsack. In den osteuropäischen Ländern wird gelegentlich auch ein Zelt von Nöten sein, wenngleich die Übernachtung in Unterkünften angestrebt ist.

Ausrüstung / Schlafsack

Bei den einfachen Herbergen und Hütten gibt es kein Bettzeug und keine Decken. Daher ist es wichtig einen leichten Schlafsack (0,5-1kg) und eine Isomatte dabeizuhaben. In den Wintermonaten wird der Schlafsack den Temperaturen entsprechend eine gute Isolation aufweisen müssen. Dann wird er schwerer sein, als oben angegeben. 

Laufen Sie im Sommer oder im Winter? Laufen Sie im hohen Norden oder im Süden? 

Recherchieren Sie im Internet die Nachttemperaturen für die Gegend, in der Sie unterwegs sind. Ein Schlafsack mit Daunenfüllung wärmt zwar sehr gut, ist aber auch empfindlich, wenn er feucht wird. Schlagartig verliert er seine Dämmung, wenn die Federn feucht oder gar nass werden. Ratsam ist ein Schlafsack mit Kunstfaserfüllung. 

Ausrüstung / Wanderstöcke

Außerdem kann es sehr hilfreich sein einen oder zwei Wanderstöcke zu benutzen. In steilem oder unebenem Gelände entlasten sie die Knie und helfen einem die Balance zu halten.

Ausrüstung / Schuhwerk

Der Pilgerfahrt führt hauptsächlich über Pfade und Wege. Wir überqueren aber auch die Alpen und andere Gebirgsketten. Wanderschuhe oder Stiefel mit genug Platz für die Füße und einen guten Sitz sind sehr wichtig. Es wird empfohlen knöchelhohe Schuhe zu tragen, da es Streckenweise durch feuchte Hochmoore geht. Zwei Socken übereinander gezogen können Blasen vermeiden. Ebenso das einreiben mit Fußcreme. Man sollte immer ein paar trockene Socken im Rucksack haben, um notfalls wechseln zu können.

Ausrüstung / Kleidung 

Bitte recherchieren Sie, wie warm es in der Gegend in dem Monat ist, indem sie mitlaufen. In Etwa Angaben finden Sie auch in den Verlinkungen zum Klima.

Sie wundern sich vielleicht über die Stückzahl 3 bei der Leibwäsche. Natürlich können Sie auch das zehnfache mitnehmen, aber ich denke, Sie können sowieso nicht so viel mitnehmen, wie sie zu Hause im gleichen Zeitraum benötigen würden. Darum gilt es jeden Abend die Leibwäsche des Tages zu waschen. 

  • Unterhosen (3)
  • Laufshirts / Hemden (3)
  • Socken/Strümpfe (3)
  • Halstuch
  • Fleecejacke (auch im Sommer für abends)
  • Tourenhose für den Tag (keine Jeans. Der Stoff sollte schnelltrocknend sein). 
  • Eine Hose für den Abend  (Jeans sind sehr schwer; wenn nass: noch schwerer)
  • Regenjacke (richtig Wasserdicht)
  • Mütze / Sonnenschutz für den Sommer
  • Handschuhe (im Winter)
  • Kurze Hose (gleich Badehose)
  • Schuhe (evtl. 1 Paar Ersatz Schnürsenkel)
  • Leichte Schuhe für den Abend
  • Ausrüstung / Kleinzeug
  • Gute Sonnenbrille mit UV Schutz
  • Feuerzeug
  • Kompass 
  • Signalpfeife (an vielen guten Rucksäcken bereits vorhanden)
  • Stirnlampe/Taschenlampe
  • Evtl. Ersatzbatterien
  • Taschenmesser
  • Kartenmaterial
  • Handy (+Ladegerät) 
  • Plastiktüte für Abfall

Ausrüstung / Medikamente

  • Persönliche Medikamente
  • Rucksack-Apotheke
  • Blasenpflaster
  • Schnellverband
  • Schmerzmittel
  • Rettungsdecke
  • Sonnencreme
  • Fußcreme
  • Kohletabletten

Alles Weitere lässt sich auch vor Ort kaufen.

Im Hohen Norden: Es gibt über viele Kilometer vor Ort nichts zu kaufen. Darum auch Durchfalltabletten und ausreichende Mengen mitnehmen.

Ausrüstung / Toilettenartikel

Bei Toilettenartikeln solltest du vorher immer das Gewicht bedenken. Flüssigkeiten sind schwerer als Pulver. Reisehandtücher aus Mikrofaser sind ebenfalls leichter und trocknen schneller. Man sollte immer Blasenpflaster zur Hand haben. Außerdem eine Stirn- oder Taschenlampe, um sich gegebenenfalls im Dunkeln orientieren zu können.

Ausrüstung / Lebensmittel

• Trinkflasche / Trinkblase (Camelbag)

• Persönlicher Bedarf

• Schokolade

• Riegel für zwischendurch

Ausrüstung / Bibel

• Eine Taschenbibel. Wenn möglich mit dem Alten Testament

B

Bevor es losgeht

Auf einer Pilgerwanderung legt man schon mal 20 bis 30 Kilometer am Tag zurück. Deswegen ist es wichtig, dass du dich gut vorbereitest. Geh jeden Tag zur Arbeit anstatt den Bus zu nehmen, wenn die Distanz es erlaubt und laufe unbedingt deine Schuhe ein. Auch an den Rucksack sollte man sich vorher gewöhnt haben. Es ist auch wichtig sich unterwegs immer wieder zu dehnen und zu strecken, um beweglich zu bleiben und sich nicht zu überlasten.

Biblische Begründung

Ist Ihnen schon einmal beim Lesen der Bibel aufgefallen, dass immer wieder Formulierungen zu lesen sind wie:

• Auf dem Weg nach…

• Er machte sich auf den Weg ….

• Unterwegs….

Die ersten Christen trugen den Namen „der neue Weg“. 

Bewegung und unterwegs sein, scheint unwiderruflich mit dem Christentum verbunden. Stagnation ist kein Attribut zum Christsein. 

Kirche ist immer Kirche unterwegs. 

Wir reden oft darüber, aber wir dürfen es auf diesem Weg auch erfahren. 

Laufend Christ sein. Mit all den Mühen, die es kostet und all dem Wertvollen, dass uns so geschenkt wird.

Und eine weitere Antwort auf die Frage Warum? Gibt uns die Abrahamgeschichte.

Der Herr sprach zu Abraham: „Zieh weg aus deinem Land, von deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde. Geh, verlass die Heimat, die Welt, in der du geboren bist, in der du dich eingerichtet hast – das Haus voll von den Namen der Dinge, die um dich sind, lass dieses Haus hinter dir, geh!

Dann wirst du dem anderen begegnen, für das du weder Namen noch Wissen noch Begriffe hast, dem ur- und ingründig Wirklichen und Wirkenden begegnen. Du wirst „schauen“…

Dann ist kein Ding mehr, was es dir zuvor gewesen, ein jedes, eins um das andere, wir dir einen Namen sagen, den du nicht aussprechen kannst. Und dann wird dir aus allem und jedem, das um dich ist, das unnennbar erschein, und du wirst jene Stimme hören, die du noch nie gehört, sehr nah und gewaltig wirst du sieh rufen hören: ICH BIN DA!

(aus Friedolin Stier: Mit Psalmen beten, HG v. Eleonore Beck, Verlag katholisches Bibelwerk GmbH, Stuttgart 2001

Das soll genügen. Diese Stimme will ich hören!

C

Credencial

Wenn Sie auf dem Olavsweg, dem Jakobsweg oder der Via Francigena unterwegs sind, benötigen Sie ein Credencial. Es zeichnet Sie als Pilger aus und ermöglicht ihnen das Übernachten in den Herbergen, die ihnen ohne Credencial verwehrt bleiben.

Es handelt sich bei dem Credencial um einen Wanderausweis, in dem Sie täglich die Stempel der Unterkünfte sammeln müssen, um weiterhin als Pilger Unterkunft zu erhalten. Ohne diesen Ausweis wird es ihnen nicht gelingen einen Schlafplatz in einer Pilgerherberge zu bekommen. Die Preise für die offiziellen Herbergen liegen zwischen 0 Euro (eine Spende erbeten) und 10 Euro. 

Für die Privatunterkünfte können hier keine Preisangaben gemacht werden.

Info zum Pilgerausweis

Olavsweg: wir benötigen diesen Ausweis für die Strecke vonn Trondheim nach Oslo, also ca. 650 Kilometer. Die Ausweise sparen nicht nur Geld, sondern ermöglichen uns auch mit interessanten Menschen auf dem Weg in Kontakt zu treten, ins Gespräch zu kommen und unsere Erfahrungen auszutauschen. 

Via Francingena: (Schweiz – Italien)

Der Pilgerausweis für die Pilgerreise nach Rom, besser unter dem Begriff –Credencial del Peregrino– bekannt, ist wohl das wichtigste Dokument auf der Pilgerreise Richtung Rom.

Dieser Pilgerbrief weist den Pilger als Romreisenden aus und ersucht gleichzeitig in vier Sprachen um Unterkunft. Dies erleichtert die Pilgerreise um ein Vielfaches, und hilft den Pilgern in manchen Museen und Kirchen freien Eintritt zu bekommen. In dem Pilgerbrief für den Via Francigena (Frankenweg) befinden sich einige Seiten mit freiem Platz für die Stempel der jeweiligen Unterkunft. Dieser Pilgerbrief wird auch vom Opera Romana Pellegrinaggi (Pilgerbüro in Rom) als solcher akzeptiert, um eine Urkunde zu bekommen.

Bestelladresse für den Pilgerausweis

https://pilgershop.via-francigena.com/produkt/pilgerbrief-pilgerausweis-credenzial-via-francigenaz-neu/

Jakobsweg (in vielen Ländern, die wir queren)

Der Pilgerausweis (spanisch: Credencial del Peregrino) weist Sie als Jakobuspilger aus. Er bestätigt, dass Sie auf traditionelle Weise nach Santiago de Compostela pilgern, d.h. zu Fuß, per Rad, zu Pferd oder (neu) mit dem Rollstuhl.

In Santiago angekommen, erhalten Sie im Pilgerbüro der Kathedrale (Oficina de Acogida al Peregrino) die „COMPOSTELA“, die seit dem 14. Jahrhundert verbürgte Pilgerurkunde. Voraussetzung ist, dass mindestens die letzten 100 km auf dem Camino zu Fuß, zu Pferd oder im (nicht motorisierten) Rollstuhl zurückgelegt wurden oder die letzten 200 km per Rad. Zur Dokumentation dienen die Stempel in Ihrem Pilgerausweis, die täglich mit Datum und Unterschrift von den Unterkünften, Kirchen oder Behörden vor Ort eingetragen werden. Auf den letzten 100 km (bzw. 200 km) benötigen Sie täglich Stempeleinträge von zwei Orten. Auch für Sie selber sind die Pilgerstempel im Pilgerausweis eine schöne Dokumentation Ihres weiten Pilgerweges. 

Wenn Sie Sorge haben, dass der Pilgerausweis für Ihren langen Weg womöglich nicht genügend freie Stempelfelder enthält, fotokopieren Sie vor Ihrer Abreise einen Teil der freien Seiten und kleben Sie so zusätzliche Stempelfelder in Ihren Pilgerpass ein.

Der Pilgerausweis verbürgt keine Rechte, er verpflichtet Sie vielmehr, sich in Ihrem Auftreten und Verhalten als Pilger zu erweisen. Er ermöglicht Ihnen, gegen geringes Entgelt oder eine angemessene Spende in den Refugios Unterkunft zu finden. Einzelpilger erhalten Vorrang vor Gruppen. 

Bestelladresse für die Pilgerausweise

Jakobsweg:

https://deutsche-jakobus-gesellschaft.de/pilgerausweis/online-formular-einzelpilger.html

Olavsweg:

weyer@helfried-weyer.de / oder: lohse@jacobus.de

via francingena: https://pilgershop.via-francigena.com/produkt/pilgerbrief-pilgerausweis-credenzial-via-francigena-neu/

D

Dienstleistungen 

Dieser Abschnitt fällt kurz aus. Es gibt so gut wie keine „Dienstleistungen“. Für alles Organisatorische ist jeder selber verantwortlich. Ebenso für die Verpflegung und die Schlafstelle. Natürlich sollte jeder jedem für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen. Gegenseitige Hilfe ist nicht nur erwünscht sondern sollte zum Markenzeichen unseres Miteinanders werden. Nicht mein Hunger ist das Thema, wenigstens genauso wichtig ist der Hunger des anderen. 

Wie in der Apostelgeschichte zu lesen ist: Keiner nannte etwas sein Eigentum, Sie hatten alles gemeinsam. Es geht nicht um Gleichmacherei, es geht nicht darum, dass sich jeder bei jedem bedienen darf. Aber der Geist dieser Stelle in der Apostelgeschichte soll unser Miteinander prägen. 

E

Ihre Fragen werden vielleicht demnächst hier beantwortet.

F

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G

Gottesdienst

Wir beginnen den Tag mit einem Morgenimpuls. 

Wir beenden den Tag mit einem Abendimpuls oder der Eucharistiefeier.

Am Ende dieses Impulses erbitten wir den Segen Gottes für unseren Weg. Wenn möglich, in einer Gemeinde. Es kann aber auch Tage geben, da feiern wir unter freiem Himmel oder in Räumlichkeiten, die zur Verfügung stehen.

Die Teilnahme an den Impulsen und an der Eucharistiefeier ist vollkommen freiwillig. 

Geld

Wieviel brauche ich denn von dem Mammon?

Ein Beispiel:

Für eine typische Pilgerreise auf dem Camino, die etwa 4-5 Wochen dauert brauchen Sie etwa 1.000 Euro für Herbergen, Essen und Getränke. Sie werden fast alles davon bar bezahlen.

In den skandinavischen Ländern ist das anders. Da bezahlt man oft auch Kleinigkeiten mit der Kreditkarte. 

Wie dem auch sei, es ist nicht ratsam große Summen Geld mit sich herumzutragen. 

Sprich: Sie müssen unterwegs Geld abheben.

Ein paar Tipps zum Thema Geld und Sicherheit für Ihren Weg

• Sie werden in allen größeren Dörfern und vor allem in allen Städten Geldautomaten finden und brauchen nicht die Sorge haben, dass Sie plötzlich ganz ohne Geld in der „Pampa“ stehen.

Das gleicht gilt für Wege in Skandinavien und Südeuropa. Über den Osten Europas kann ich keine sicheren Auskünfte geben. Bitte erkundigen Sie sich.

• Sollten Sie eine Kreditkarte beantragen wollen, denke Sie daran, diese möglichst ein paar Wochen vor Reisebeginn zu beantragen, damit sie auch noch rechtzeitig bei Ihnen ankommt (das kann nämlich bis zu 2 Wochen dauern).

• Es ist ratsam immer etwas, aber nicht zu viel Bargeld bei sich zu tragen. Mehr als 200 Euro brauchen Sie nicht in der Tasche haben.

• Einige Schlafsäcke haben eine Innentasche, in Sie das Portemonnaie samt EC- und Kreditkarte nachts verstauen können. Die Innentasche ist meist auf Brusthöhe angelegt, so dass Sie Ihre Wertsachen auch im Schlaf bei sich haben.

• Viele Pilger und Reisende nehmen immer 2 Kreditkarten mit auf ihre Touren. So ist man sicher, falls eine Karte mal defekt, abhanden oder schlimmstenfalls gestohlen werden sollte.

• Ein guter Tipp ist es, die EC- und Kreditkarte(n) an verschiedenen Orten in Ihrem Gepäck aufzubewahren – falls etwas wegkommt, ist nicht gleich alles weg.

• Falls Ihnen ihre Kreditkarte abhandenkommen sollte, sollten Sie diese sofort sperren lassen. Über die Telefonnummer +49 116 116 können jegliche Kreditkarte gesperrt werden.

Im „worst worst case“, wenn Sie also komplett ohne Bargeld, Kreditkarte und EC-Karte auf dem Pilgerweg stehen sollten, gibt es immer noch einen Ausweg: Neben der Möglichkeit, einen Pilger zu fragen, können Sie einen Geldtransfer über die Western Union Bank veranlassen. Ihre Familie oder Bekannten können Ihnen darüber binnen kürzester Zeit Geld zukommen lassen. Dies ist allerdings nur für echte Notfälle gedacht, da die Transaktionsgebühren der Situation angemessen hoch sind.

Ich kann keine Auskunft darüber geben, wie dicht das Netz von Geldautomaten auf dem ganzen Weg ist. Oder ob in den Städten, die wir passieren, eine Bank vorhanden ist. 

All das, wie auch die übliche Währung des Landes und weitere Infrastruktur recherchieren Sie bitte im Internet, bevor Sie Ihre Reise planen. 

Gesundheit

Jeder sollte nicht nur motiviert, sondern auch körperlich dazu in der Lage sein, täglich zwischen 15 und 30 km zu laufen. Sollten Sie Tabletten benötigen, nehmen Sie bitte genügend von zu Hause aus mit. Es ist nicht sichergestellt, dass es in den Ländern, die wir passieren eine adäquate Versorgung gewährleistet ist, wie Sie es von zu Hause aus gewohnt sind.

Bitte informieren Sie sich zuvor über das Land, indem Sie mitlaufen wollen, über das Internet oder auch bei Ihrer Krankenkasse. 

Vergessen Sie nicht, zuvor Kontakt mit Ihrer Versicherung aufzunehmen. Alle zu passierenden Länder sollten in ihrem Versicherungsvertrag abgedeckt sein.

Tun Sie sich also selber und auch den anderen Teilnehmern den Gefallen und sprechen vorher mit Ihrem Arzt über Ihre Pläne. Einmal durchchecken lassen und mit dem guten Gefühl starten, mein Körper ist gesund.

Medikamente, die Sie regelmäßig benötigen, nehmen Sie bitte in ausreichender Anzahl mit. Es kann aber auch ratsam sein, zuvor beim Zoll zu klären, ob sie dieses Medikament in großem Umfang einführen bzw. ausführen dürfen. 

H

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I

Inhaltliche Aspekte 

Laufen, essen, trinken, schlafen

Immer Richtung Westen oder Richtung Süden 

Mit dieser Beschränkung auf das Wesentliche lassen wir Vieles hinter uns. Leben vom Eigentlichen. Vom Gespräch, vom Gebet, vom Vertrauen, vom Gefühl getragen zu sein. So soll die Seele gesättigt werden. Unser Unterwegssein kann Vollwertnahrung sein für die, die sich darauf einlassen.

Das Ziel des ganzen Unternehmens soll sein, zu sich selbst zu finden und – wenn Sie ihn suchen – auch Gott.

J

Jakobsweg

Seit über 1000 Jahre wandern Pilger zum Grab des Apostels Jakobus in der spanischen Stadt Santiago de Compostela. 

Genau genommen gibt es viele Jakobswege. Die Strecke von Ihrer Haustür bis nach Santiago ist auch ein Jakobsweg. Ihr Jakobsweg. Dennoch haben sich im Laufe der Jahrhunderte wichtige Routen mit eigenen Namen gebildet, die schon vor Jahrhunderten wegen ihrer Infrastruktur von den Pilgern bevorzugt wurden.

Meist versteht man unter “Jakobsweg” den so genannten Camino Francés, den Hauptweg durch Nordspanien. Die meisten Pilger gehen den “Französischen Weg” ab Saint-Jean-Pied-de-Port und beginnen ihn somit in Frankreich, ganz nahe der spanischen Grenze. Darum auch sein Name. 

Übersicht der Jakobswege 

Die 5 beliebtesten Jakobswege in Spanien

Name Land Kilometer Schwierigkeit Beste Jahreszeit

Camino Francés Spanien 800 km leicht bis mittel Frühjahr-Herbst

Caminho Portugues Portugal 240 km leicht Frühjahr-Herbst

Küstenweg (Norte) Spanien 850 km mittel bis schwer Frühjahr-Herbst

Camino Primitivo Spanien 300 km schwer Frühjahr-Herbst

Via de la Plata Spanien 1.000 km mittel Herbst-Frühjahr

Der Camino Francés wird gerne als der Jakobsweg bezeichnet. Das liegt einfach daran, dass dieser Weg der bekannteste unter allen Wegen ist. Rund zwei Drittel aller Menschen (65 %) entscheiden sich für den Camino Francés. Auch die berühmten Jakobsweg-Autoren Paulo Coelho  und Hape Kerkeling zählen dazu und haben ihren Anteil an der Bekanntheit dieses Jakobswegs.

Der Camino Francés führt von St. Jean Pied de Port an der spanisch-französischen Grenze über 800 Kilometer durch Spanien, ehe er Santiago de Compostela erreicht. Dabei durchquert er verschiedene Regionen und Klimazonen Spaniens.

Aufgrund seiner Bekanntheit ist dieser Jakobsweg auch der touristisch erschlossenste. Hier finden Sie Herbergen und Wegweiser zuhauf, sodass die Gefahr des Verlaufens und die Angst vor zu langen Etappen gegen 0 tendiert.

Auch wenn der Pilger auf dem Camino Francés ein paar Berge durchwandert: Dieser Jakobsweg ist vom Schwierigkeitsgrad als leichter bis mittelschwerer Weg einzuschätzen und auch für Anfänger geeignet. Zeitlich ist der Weg in 5 Wochen gut machbar.

Die Planungen für die Pilgerroute, wie ich sie gehen möchte, sehen den Küstenweg (Camino del Norte) durch Spanien vor.

Der Küstenweg ist ein weiterer Jakobsweg. Ähnlich wie der Camino Francés, führt er vom Nordosten Spaniens nach Westen bis nach Santiago de Compostela, mit einem Unterschied: Der Küstenweg führt seinem Namen entsprechend an der Nordküste Spaniens und damit unmittelbar am Meer entlang.

Fantastische Ausblicke auf das Wasser und schöne Strandabschnitte wechseln sich hier mit bergischen Abschnitten durch Wälder und Wiesen ab.

Dieser Reiz hat allerdings auch seinen Preis, denn der Küstenweg ist durchaus anspruchsvoll und bietet weitaus mehr Höhenmeter als etwa der Camino Francés oder der Caminho Portugues.

Um die 850 Kilometer von Irun nach Santiago zu meistern, sollte man ein wenig Ausdauer mitbringen oder genügend Zeit: 35 bis 40 Tage. Die ideale Reisezeit für den Küstenweg ist Frühjahr bis Herbst.

Der Camino Primitivo ist der „Exot“ unter den Jakobswegen. Zwar ist er mit nur 300 Kilometern Länge ein recht kurzer Jakobsweg, doch haben diese 300 Kilometer es dafür in sich: Denn der Camino Primitivo gilt als der anspruchsvollste aller Jakobswege. Viele Höhenmeter und ein ständiges Auf und Ab begleiten den Pilger auf dem Weg von Oviedo bis nach Santiago. Daher zählt der Weg auch zu den einsamsten Jakobswegen und ist nicht so stark frequentiert.

Eine gewisse Kondition und Ausdauer sollte vorhanden sein, um den Camino Primitivo ohne große Beschwerden zu laufen. Wer die Mühen auf sich nimmt, wird mit atemberaubenden Panoramablicken von den Bergen aus belohnt. Die ideale Jahreszeit ist Frühjahr bis Herbst. Im Winter und bis in den März hinein kann der Weg durch Schneefall unpassierbar sein.

Die Via de la Plata führt über ganze 1.000 Kilometer vom Süden Spaniens hinauf bis nach Santiago de Compostela im Nordwesten des Landes. Damit ist dieser Weg der längste der bekannten Jakobswege. Noch gilt die Via de la Plata als Geheimtipp.

Mitunter lange Tagesetappen von 30 bis 35 Kilometern Länge schrecken manch einen Pilger ab, zudem kann es auf dem Weg in den Sommermonaten sehr heiß werden. Wer jedoch die Tagesdistanzen nicht scheut und den Weg zu einer anderen Jahreszeit als im Hochsommer geht, kann eine beeindruckende, weite Landschaft und viel Ruhe vorfinden. Besonders im Frühling, wenn viele Pflanzen entlang des Weges in ihrer Blüte stehen, kann die Via de la Plata sehr reizvoll sein. Aber auch im Winter ist dieser Weg einen Gedanken wert, da das Klima Südspaniens dann vergleichsweise mild ist, während es auf anderen Jakobswegen zu dieser Jahreszeit bitterkalt oder gar verschneit ist. Für die Via de la Plata sollte man nicht weniger als 6 Wochen Zeit haben.

Kann man beim Camino Finisterre überhaupt von einem eigenständigen Jakobsweg sprechen? Schwer zu sagen, denn gewissermaßen ist der Camino Finisterre für viele Pilger einfach die Verlängerung ihres ursprünglichen Jakobswegs.

Denn anders als die anderen Jakobswege, führt der Camino Finisterre nicht nach Santiago de Compostela, sondern beginnt hier. Über 3 bis 4 Tage und 96 Kilometer führt er von eben jenem Pilgerziel Santiago weiter nach Finisterre, zum sogenannten Ende der Welt.

Man spricht vom Ende der Welt, da man dort früher irrtümlicherweise den westlichsten Punkt Europas vermutete.

Dieser kurze Jakobsweg ist bei vielen Pilgern beliebt, die noch Zeit nach ihrer Ankunft in Santiago übrig haben, bevor ihre Rückreise beginnt.  Aber auch Menschen, die im Rummel in Santiago nicht die gewünschte Ruhe nach dem Ende ihrer Pilgerreise finden, entscheiden sich spontan, die 3 bis 4-tägige Pilgerreise nach Finisterre noch dranzuhängen. Zudem lockt der Ausblick auf das Meer am Leuchtturm in Kap Finisterre.

K

Katholisch

Muss ich katholisch sein? Nein! 

Ob Sie katholische sind, oder einer anderen christlichen Kirche angehören ist nicht ausschlaggebend für die Teilnahme an der Pilgerschaft. Auch die Religionszugehörigkeit ist kein Kriterium. Sie sollten ein offener Mensch sein und sich auf Menschen und Kulturen einlassen können.

L

Laufe ich alleine oder in der Gruppe?

So, wie es Ihnen gut tut. Es macht Sinn alleine zu laufen und ebenso macht es Sinn, das Gespräch mit anderen zu suchen. Achten Sie auf sich. Fliehen Sie nicht vor dem Alleinsein und fliehen Sie nicht vor der Gruppe. Hören Sie in sich hinein und fragen sich, was brauche ich heute auf meinem Weg?

M

Musikinstrumente 

O ja, gerne… aber denken Sie daran, es bedeutet Gewicht. Für Musik werden wir sie lieben und dennoch vergessen Sie nicht, jedes Kilo mehr macht den Weg mühevoller. 

N

Norwegen / Jedermannsrecht

In Norwegen hat jeder – ausländische Besucher eingeschlossen – das Recht, sich in der Natur und in den Nationalparks frei zu bewegen.

Dieses traditionelle Recht wurde im norwegischen Gesetz als Jedermannsrecht (allemannsretten) verankert. Beachten Sie aber bitte, dass dieses Recht den respektvollen Umgang mit der Natur voraussetzt und Rücksichtnahme auf Bauern, Landeigentümer und andere Besucher erwartet wird. 

Norwegen / Wandersaison 

Die Hauptsaison für Pilgerwanderungen in Norwegen geht vom 1. Juni bis zum 1. September. Im Hochgebirge kann die Saison aufgrund von Wetterverhältnisse wie Schnee und Schneeschmelze variieren. Es ist natürlich möglich auch außerhalb der Saison zu wandern. Dann ist es ratsam sich im Voraus bei den verschiedenen Herbergen und Pilgerzentren über die Öffnungszeiten und die Wetterverhältnisse auf dem Pilgerweg zu informieren, um keine ungemütlichen Überraschungen zu erleben.

Norwegen / Sicherheit im Gebirge

Der Pilgerweg führt durch Wälder, Felder, Ackerland und Dörfer, aber auch über teilweise schwieriges Gelände im Gebirge. Es ist wichtig, dass du dich vor deiner Reise über das richtige Verhalten im Gebirge auf der Webseite der Turisforening informierst. 

O

hier können Sie demnächst die Antwort auf Ihre Frage finden.

P

Planen unterwegs  

insbesondere in Norwegen, der Türkei und den osteuropäischen Länder werden Sie von unterwegs planen und reservieren müssen. Sie wissen nicht, wann wir genau wo sein werden. 

Rufen Sie zwei oder drei Tage vorher bei der nächsten Herberge an, um Ihr Kommen anzumelden und die Übernachtung zu buchen. Nehmen Sie für jeden Tag Proviant mit, der drei Mahlzeiten entspricht. 

Teilweise legt man lange Strecken zurück, ohne an einem Lebensmittelgeschäft vorbeizukommen und manche Geschäfte haben am Wochenende geschlossen. Oft bieten die Herbergen Frühstück und Mittagessen an. Hier kann man nach der nächsten Einkaufsmöglichkeit fragen. Nicht überall kann man mit Karte zahlen. Daher wird empfohlen einen gewissen Betrag in Bar mitzunehmen.

R

Ruhetage

Es sind immer wieder Ruhetage eingeplant. Eine Pilgerwanderung kann sehr anstrengend sein. Unter Zeitdruck zu wandern ist kein besonders schönes Erlebnis! Die Ruhetage geben auch die Möglichkeit Eindrücke zu verarbeiten und den Körper zu schonen.

S

Sportliche Aspekte 

Es handelt sich um keinen Spaziergang. Jeder, der am Wochenende einen längeren Spaziergang macht und plant ein Teilstück mitzugehen, sollte sich sehr ernsthaft die Frage stellen: Schaffe ich das von meiner körperlichen Kondition her. Und wenn Sie sich unsicher sind, fangen Sie an zu trainieren. Es ist vielen möglich 30 Kilometer am Stück zu laufen, aber wenigen ist es möglich am darauf folgenden Tag erneut 30 Kilometer zu laufen. Der menschliche Körper ist keine Maschine, aber dieser Körper lässt sich trainieren. Ich möchte Sie ermutigen, mit mir den Weg zu gehen, aber auch ermutigen vor sich selber ehrlich zu sein und zu sagen: das schaffe ich beim besten Willen nicht und darum bleibe ich zu Hause.

Streckenverlauf 

Sie  finden auf dieser Homepage einen groben Streckenverlauf. Es gibt auf dem Weg nicht immer Markierungen, der wir folgen können. Ebenso ist heute noch nicht bekannt, ob sich die Wegstrecken als gehbar herausstellen. Es kann sein, dass der Wegverlauf kurzfristig geändert werden muss.

Was jedoch als relativ sicher ist sind die Anlaufpunkte in den großen Städten. Für diese ist auch jeweils ein Datum angegeben, wann es wo wieder weiter geht. Über eine Kontakttelefonnummer (xxx) sind Nachfragen möglich, wo ein Einstieg möglich ist. 

T

Tagesablauf

Am Abend des Vortages wird die Uhrzeit festgelegt, wie spät wir am anderen Tag starten. Für das Wecken ist jeder selber zuständig, ebenso für die Verpflegung zum Frühstück. Da wo es möglich ist, versuchen wir diese Mahlzeit am Tag gemeinsam einzunehmen oder aber auch in kleinen Gruppen. Fünfzehn Minuten vor diesem Start lade ich zu einem Impuls ein, der uns einstimmen soll. In jedem Fall starten wir vor acht Uhr mit der Tagesetappe. An manchen Tagen, wenn die Etappe länger zu werden scheint, auch schon früher. Das Tagesziel wird bekannt gegeben. Ab dann ist jeder für diesen Tag auf sich selber gestellt. Es gibt keinen Gepäcktransport und keine Verpflegung. Abends sehen wir uns dann hoffentlich alle gesund wieder. Für die Wäsche seiner Kleidung, eine Dusche und auch das Abendessen bleibt Zeit. Nachdem oder auch vor dem Essen besteht das Angebot eines gemeinsamen Gottesdienstes. 

Tiere /Hunde 

Bedenken Sie bitte, dass einige Menschen Angst vor Hunden haben. Zudem werden Sie Schwierigkeiten bekommen mit dem Hund eine Unterkunft zu finden. Letztendlich gibt es keine Vorschrift, ob Sie einen Hund mitbringen dürfen oder nicht. Alle Formalitäten mit dem Land, in das Sie einreisen, sollten Sie geklärt haben, bevor Sie sich mit Ihrem Vierbeiner auf den Weg machen. 

U

Unterkünfte

Über die Unterkünfte kann ich nicht viel sagen. In Spanien wird es einfach sein, da wir dann auf die Herbergen des Jakobsweges zugreifen (siehe auch Credencial).

Im Hohen Norden werden wir auf Zelte angewiesen sein. 

Auf dem deutschen Teilstück des Weges versuchen wir in Gastfamilien unterzukommen. Es ist beabsichtigt in Pfarrgemeinden zu Gast zu sein. Entweder werden wir in Gastfamilien untergebracht, oder aber wir schlagen unser Lager in Gemeindesälen auf. Genaueres kann ich heute noch nicht sagen.

V

Via Francingena

Einst war die Via Francigena eine belebte Fernstraße, die die englische Stadt Canterbury mit Rom und den Häfen Apuliens verband. Heute ist sie ein abwechslungsreicher und vielseitiger Wanderweg, auf dem Pilger aus der ganzen Welt die Geschichte Europas noch einmal Revue passieren lassen. 

Für die Entwicklung und den Erhalt der Via Francigena ist seit 2001 die Associazione Europea delle Vie Francigene zuständig.

Als Via Francigena, auch Frankenstraße oder Frankenweg, werden im weiteren Sinne die alten Fernstraßen bezeichnet, die Pilger auf ihrem Weg vom Frankenreich oder von England aus über das Gebiet des Frankenreichs nach Rom zur Grabstätte der Apostel Petrus und Paulus nutzten. Oft findet sich dafür auch – auf das Ziel bezogen – die Bezeichnung Via Romea. 

Die heutige Rekonstruktion der Via Francigena stützt sich im Wesentlichen auf Angaben des Erzbischofs Sigerich von Canterbury, der im Jahre 990 nach Rom pilgerte. 

Mit dem Boom des „Jakobsweges“ in den 1990er Jahren wurde auch die „Via Francigena“ revitalisiert. 1994 wurde die „Via Francigena“ vom European Institute of Cultural Routes – auf Antrag des italienischen Tourismusministeriums – als Europäische Kulturstraße und 2004 als „Major Cultural Route of the Council of Europe“ ausgezeichnet. 

Der Gedenkmarsch einiger ehemaliger Schweizergardisten von Bellinzona nach Rom im Jahre 2006 anlässlich des 500-jährigen Bestehens der Päpstlichen Schweizergarde hat die Popularität des Weges besonders in der Schweiz gefördert. 

Versicherung 

W

Wo starten wir wann?

Im Streckenverlauf finden Sie viele Ortsnamen…. Wir können uns dort treffen 

Wäsche waschen

In einigen, aber nicht allen, Herbergen kann man seine Kleidung waschen. Ansonsten gilt es, jeden Abend die Leibwache zu waschen. Ein Stück Kernseife empfiehlt sich.

X

Wetten, Sie werden keine Fragen stellen, die mit X beginnen und dich ich in dieser Spalte beantworten muss?

Y

Das gilt auch für y, was ich zu X geschrieben habe.

Z

Vielleicht finden Sie demnächst hier die Antwort auf ihre Frage.